Ein Unternehmer hat in Deutschland eine ganz reguläre GmbH.
Die GmbHi isterfolgreich, stabile Gewinne sind nachhaltig gegeben.
Mandant fragt nach einer Holding (Hat viele YouTube Filmchen gesehen).
Wenn jetzt eine Holding fehlerfrei installiert wird, können tatsächlich Gewinnausschüttungen steueroptimiert zu nur 1,5% Ertragsteuerbelastung in die Holding überführt werden.
Was aber der – das GWStB-Team nennt das -Flaschenhals ist:
Die Holding sammelt steueroptimiert Kaptal an,
ABER:
Der Mandant will ja steueroptimiert an dieses Kapital in seiner Eigenschaft als Gesellschafter ran kommen.
Und was fast niemand darstellt, ist hierfür eine Lösung zu finden OHNE weitere Besteuerung auf seiner Steuereben,also der zweiten Besteuerungsebene.
Jetzt wird es wirklich komplex, wenn man prüft ob zB eine Lösung darstellbar ist, wenn gerade die Holding wie von ihm gewünscht, Sitz in Zypern hat.
Eine Vielzahl von Punkten ist zu prüfen!
Schnell geht da gar nichts.
Strategisch muss alles hinterfragt werden.
Wir helfen gerne weiter.
Guter Rat zahlt sich aus: www.gwstb.de/Steuerberater-GmbH/